Am BBG

Yeah, Landesfinale!

Gleich zwei Sieger feiert das Bert-Brecht-Gymnasium: Tobias Winterberg (Sek I) und David Hennemann (Sek II) haben sich für das Landesfinale in Düsseldorf qualifiziert. Beide haben den jeweils 2. Platz in ihrer Altergruppe erlangt und wurden aufgrund ihrer rhetorischen Fähigkeiten zu den besten des Landes NRW nominiert. Die beiden konnten sich gegen insgesamt 43.000 Schülerinnen und Schüler aus 182 Schulen in NRW durchsetzten! Am 23. Mai 2016 treten sie in Düsseldorf zum Finale NRW im Landtag an. Wer dort gewinnt, darf sogar nach Berlin. Wir drücken die Daumen! In Oberhausen ging es heiß her, oder besser, wurde heiß diskutiert. Neben David und Tobias konnte auch Katharina Reichwein (Sek II) ihr rhetorisches Geschick unter Beweis stellen. Und so wurden in der Sekundarstufe II folgende Debattenthemen diskutiert: 1. Sollen höhere Steuern auf Fleisch und Fleischprodukte erhoben werden? 2. Soll in Deutschland wie in Frankreich eine Höchstgrenze von 1000€ eingeführt werden? Tja, wer jetzt gedanklich mit den Schultern zuckt und das sagenumwobene Fragezeichen im Kopf poliert, der wäre verblüfft von der Argumentation und vor allem von der Diskutierfreude in den Debatten gewesen. Nach der Debatte werden die Debattanten und das Publikum aus dem Raum geschickt, so dass die Jury sich beraten kann. Was die Jury aber nicht weiß, ist, dass die Debattanten vor der Tür lustig weiter debattierten und sich zugleich ein sehr differenziertes Feedback gaben. Diese Freude und die Fairness unter den Teilnehmern war sowohl in der Alterstufe II (Sek II) als auch in der Alterstufe I zu beobachten, die das Für und Wider folgender Themen abwägte: 1. Sollen in Großstädten bei Feinstaub-Alarm Fahrverbote verhängt werden? 2. Soll ein Jugend-Check für Gesetzesvorhaben eingeführt werden? Leicht aufgedreht hüpften die Teilnehmer über den Flur und erkundigten sich gegenseitig darüber, wie es denn bei dem anderen gelaufen sei. Immer wieder berichteten sie über ihre “Patzer” zum Beispiel in der Schlussrunde u. ä., aber sie erzählten auch von ihrem fünftägigem Rhetorikseminar, bei dem sie nach dem Regionalfinale teilnemen durften. Allem Anschein nach ist dieses Seminar sehr lehrreich und zugleich super witzig gewesen. Eines ist auf jeden Fall bei allen Teilnehmern sichtlich hängengeblieben: Eine freundschaftliche Feedbackkultur und viel Spaß an Diskussionen.
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Gleich zwei Sieger feiert das Bert-Brecht-Gymnasium: Tobias Winterberg (Sek I) und David Hennemann (Sek II) haben sich für das Landesfinale in Düsseldorf qualifiziert. Beide haben den jeweils 2. Platz in ihrer Altergruppe erlangt und wurden aufgrund ihrer rhetorischen Fähigkeiten zu den besten des Landes NRW nominiert. Die beiden konnten sich gegen insgesamt 43.000 Schülerinnen und Schüler aus 182 Schulen in NRW durchsetzten! Am 23. Mai 2016 treten sie in Düsseldorf zum Finale NRW im Landtag an. Wer dort gewinnt, darf sogar nach Berlin. Wir drücken die Daumen! In Oberhausen ging es heiß her, oder besser, wurde heiß diskutiert. Neben David und Tobias konnte auch Katharina Reichwein (Sek II) ihr rhetorisches Geschick unter Beweis stellen. Und so wurden in der Sekundarstufe II folgende Debattenthemen diskutiert: 1. Sollen höhere Steuern auf Fleisch und Fleischprodukte erhoben werden? 2. Soll in Deutschland wie in Frankreich eine Höchstgrenze von 1000€ eingeführt werden? Tja, wer jetzt gedanklich mit den Schultern zuckt und das sagenumwobene Fragezeichen im Kopf poliert, der wäre verblüfft von der Argumentation und vor allem von der Diskutierfreude in den Debatten gewesen. Nach der Debatte werden die Debattanten und das Publikum aus dem Raum geschickt, so dass die Jury sich beraten kann. Was die Jury aber nicht weiß, ist, dass die Debattanten vor der Tür lustig weiter debattierten und sich zugleich ein sehr differenziertes Feedback gaben. Diese Freude und die Fairness unter den Teilnehmern war sowohl in der Alterstufe II (Sek II) als auch in der Alterstufe I zu beobachten, die das Für und Wider folgender Themen abwägte: 1. Sollen in Großstädten bei Feinstaub-Alarm Fahrverbote verhängt werden? 2. Soll ein Jugend-Check für Gesetzesvorhaben eingeführt werden? Leicht aufgedreht hüpften die Teilnehmer über den Flur und erkundigten sich gegenseitig darüber, wie es denn bei dem anderen gelaufen sei. Immer wieder berichteten sie über ihre “Patzer” zum Beispiel in der Schlussrunde u. ä., aber sie erzählten auch von ihrem fünftägigem Rhetorikseminar, bei dem sie nach dem Regionalfinale teilnemen durften. Allem Anschein nach ist dieses Seminar sehr lehrreich und zugleich super witzig gewesen. Eines ist auf jeden Fall bei allen Teilnehmern sichtlich hängengeblieben: Eine freundschaftliche Feedbackkultur und viel Spaß an Diskussionen.
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Gleich zwei Sieger feiert das Bert-Brecht-Gymnasium: Tobias Winterberg (Sek I) und David Hennemann (Sek II) haben sich für das Landesfinale in Düsseldorf qualifiziert. Beide haben den jeweils 2. Platz in ihrer Altergruppe erlangt und wurden aufgrund ihrer rhetorischen Fähigkeiten zu den besten des Landes NRW nominiert. Die beiden konnten sich gegen insgesamt 43.000 Schülerinnen und Schüler aus 182 Schulen in NRW durchsetzten! Am 23. Mai 2016 treten sie in Düsseldorf zum Finale NRW im Landtag an. Wer dort gewinnt, darf sogar nach Berlin. Wir drücken die Daumen! In Oberhausen ging es heiß her, oder besser, wurde heiß diskutiert. Neben David und Tobias konnte auch Katharina Reichwein (Sek II) ihr rhetorisches Geschick unter Beweis stellen. Und so wurden in der Sekundarstufe II folgende Debattenthemen diskutiert: 1. Sollen höhere Steuern auf Fleisch und Fleischprodukte erhoben werden? 2. Soll in Deutschland wie in Frankreich eine Höchstgrenze von 1000€ eingeführt werden? Tja, wer jetzt gedanklich mit den Schultern zuckt und das sagenumwobene Fragezeichen im Kopf poliert, der wäre verblüfft von der Argumentation und vor allem von der Diskutierfreude in den Debatten gewesen. Nach der Debatte werden die Debattanten und das Publikum aus dem Raum geschickt, so dass die Jury sich beraten kann. Was die Jury aber nicht weiß, ist, dass die Debattanten vor der Tür lustig weiter debattierten und sich zugleich ein sehr differenziertes Feedback gaben. Diese Freude und die Fairness unter den Teilnehmern war sowohl in der Alterstufe II (Sek II) als auch in der Alterstufe I zu beobachten, die das Für und Wider folgender Themen abwägte: 1. Sollen in Großstädten bei Feinstaub-Alarm Fahrverbote verhängt werden? 2. Soll ein Jugend-Check für Gesetzesvorhaben eingeführt werden? Leicht aufgedreht hüpften die Teilnehmer über den Flur und erkundigten sich gegenseitig darüber, wie es denn bei dem anderen gelaufen sei. Immer wieder berichteten sie über ihre “Patzer” zum Beispiel in der Schlussrunde u. ä., aber sie erzählten auch von ihrem fünftägigem Rhetorikseminar, bei dem sie nach dem Regionalfinale teilnemen durften. Allem Anschein nach ist dieses Seminar sehr lehrreich und zugleich super witzig gewesen. Eines ist auf jeden Fall bei allen Teilnehmern sichtlich hängengeblieben: Eine freundschaftliche Feedbackkultur und viel Spaß an Diskussionen.