Kontakt Kontakt Impressum Impressum Datenschutz Datenschutz Gedanken Um jeden Preis dazugehören? Filmkritik von Sophie F. (Jg. EF)

Mitreißende Welle

Der deutsche Film „Die Welle“ des Drehbuchautors Dennis Gansel handelt von dem Lehrer Rainer Wenger, der in einem Experiment in seiner Klasse eine Diktatur ausprobiert und die Kontrolle über die Ausmaße verliert. Bei dem Film handelt es sich um ein Drama, das auf einer wahren Begebenheit basiert. Interessant dabei ist, dass solch ein Experiment tatsächlich 1967 von  dem Lehrer Ron Jones an einer kalifornischen Highschool durchgeführt wurde. Ein Drama ist im übertragenen Sinne ein tragisches  sowie kompliziertes Geschehen und es trifft perfekt auf diesen Film zu, da man von der Geschichte mitgerissen wird. In dem Film werden aktuelle politische Themen, wie zum Beispiel Demokratie, Diktatur und Manipulation eines Volkes behandelt. Allerdings behandelt er auch alltägliche Angelegenheiten für Jugendliche, nämlich das Dazugehören, Ausgeschlossen werden und Gruppenzwang. Der Handlungsaufbau ist logisch und nicht verwirrend. Aber er ist nicht immer chronologisch, da sich ein paar Szenen überschneiden. Trotz der vielen jungen Schauspieler ist der Film glaubwürdig. Besonders herausragend ist für mich die Rolle des Rainer Wenger, gespielt von dem nicht unbekannten Jürgen Vogel. Die Farbgestaltung in „Die Welle“ ist sehr neutral und einheitlich, was zu dem Thema des Uniformierens und Vereinheitlichens passt. Es geht um das Dazugehören und in den Szenen wird dies oft durch einheitliche Farben dargestellt. Einprägend ist außerdem der laute und lebhafte Soundtrack. Die Farbgestaltung unterstützt meiner Meinung nach die Seriosität des Films, während die aussagekräftige Musik leicht übertrieben wirkt. Ich denke „Die Welle“ ist ein sehr guter und sehenswerter Film. Ich empfehle in besonders für den Politik-, Deutsch- und den Geschichtsunterricht, da er wichtige aktuelle sowie vergangene Themen enthält. Gedanken machte sich hier Sophie F. aus der EF (Gastbeitrag)
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Mitreißende Welle

Der deutsche Film „Die Welle“ des Drehbuchautors Dennis Gansel handelt von dem Lehrer Rainer Wenger, der in einem Experiment in seiner Klasse eine Diktatur ausprobiert und die Kontrolle über die Ausmaße verliert. Bei dem Film handelt es sich um ein Drama, das auf einer wahren Begebenheit basiert. Interessant dabei ist, dass solch ein Experiment tatsächlich 1967 von  dem Lehrer Ron Jones an einer kalifornischen Highschool durchgeführt wurde. Ein Drama ist im übertragenen Sinne ein tragisches  sowie kompliziertes Geschehen und es trifft perfekt auf diesen Film zu, da man von der Geschichte mitgerissen wird. In dem Film werden aktuelle politische Themen, wie zum Beispiel Demokratie, Diktatur und Manipulation eines Volkes behandelt. Allerdings behandelt er auch alltägliche Angelegenheiten für Jugendliche, nämlich das Dazugehören, Ausgeschlossen werden und Gruppenzwang. Der Handlungsaufbau ist logisch und nicht verwirrend. Aber er ist nicht immer chronologisch, da sich ein paar Szenen überschneiden. Trotz der vielen jungen Schauspieler ist der Film glaubwürdig. Besonders herausragend ist für mich die Rolle des Rainer Wenger, gespielt von dem nicht unbekannten Jürgen Vogel. Die Farbgestaltung in „Die Welle“ ist sehr neutral und einheitlich, was zu dem Thema des Uniformierens und Vereinheitlichens passt. Es geht um das Dazugehören und in den Szenen wird dies oft durch einheitliche Farben dargestellt. Einprägend ist außerdem der laute und lebhafte Soundtrack. Die Farbgestaltung unterstützt meiner Meinung nach die Seriosität des Films, während die aussagekräftige Musik leicht übertrieben wirkt. Ich denke „Die Welle“ ist ein sehr guter und sehenswerter Film. Ich empfehle in besonders für den Politik-, Deutsch- und den Geschichtsunterricht, da er wichtige aktuelle sowie vergangene Themen enthält. Gedanken machte sich hier Sophie F. aus der EF (Gastbeitrag)
Gedanken Um jeden Preis dazugehören? Filmkritik von Sophie F. (Jg. EF)
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Mitreißende Welle

Der deutsche Film „Die Welle“ des Drehbuchautors Dennis Gansel handelt von dem Lehrer Rainer Wenger, der in einem Experiment in seiner Klasse eine Diktatur ausprobiert und die Kontrolle über die Ausmaße verliert. Bei dem Film handelt es sich um ein Drama, das auf einer wahren Begebenheit basiert. Interessant dabei ist, dass solch ein Experiment tatsächlich 1967 von  dem Lehrer Ron Jones an einer kalifornischen Highschool durchgeführt wurde. Ein Drama ist im übertragenen Sinne ein tragisches  sowie kompliziertes Geschehen und es trifft perfekt auf diesen Film zu, da man von der Geschichte mitgerissen wird. In dem Film werden aktuelle politische Themen, wie zum Beispiel Demokratie, Diktatur und Manipulation eines Volkes behandelt. Allerdings behandelt er auch alltägliche Angelegenheiten für Jugendliche, nämlich das Dazugehören, Ausgeschlossen werden und Gruppenzwang. Der Handlungsaufbau ist logisch und nicht verwirrend. Aber er ist nicht immer chronologisch, da sich ein paar Szenen überschneiden. Trotz der vielen jungen Schauspieler ist der Film glaubwürdig. Besonders herausragend ist für mich die Rolle des Rainer Wenger, gespielt von dem nicht unbekannten Jürgen Vogel. Die Farbgestaltung in „Die Welle“ ist sehr neutral und einheitlich, was zu dem Thema des Uniformierens und Vereinheitlichens passt. Es geht um das Dazugehören und in den Szenen wird dies oft durch einheitliche Farben dargestellt. Einprägend ist außerdem der laute und lebhafte Soundtrack. Die Farbgestaltung unterstützt meiner Meinung nach die Seriosität des Films, während die aussagekräftige Musik leicht übertrieben wirkt. Ich denke „Die Welle“ ist ein sehr guter und sehenswerter Film. Ich empfehle in besonders für den Politik-, Deutsch- und den Geschichtsunterricht, da er wichtige aktuelle sowie vergangene Themen enthält. Gedanken machte sich hier Sophie F. aus der EF (Gastbeitrag)